Befähigen
Workshop: KI-gestützte Entwicklung für dein Team
Die KI-Tools sind installiert, aber wirklich schneller ist dein Team nicht? In einem Workshop-Tag und auf Wunsch zwei bis vier Wochen Begleitung zeige ich euch am eigenen Repository, wie Entwicklung mit KI-Agenten im Alltag funktioniert und wo ihre Grenzen liegen.
Kostenloses Erstgespräch (30 Min) (öffnet in neuem Tab)Das gehört dazu
- Workshop (1 Tag): Grundlagen, Live-Demo, Übungen im eigenen Repository
- Begleitung (2–4 Wochen): gemeinsam am echten Backlog arbeiten
- Regeln und Setup: Projektkonventionen für die KI, Review-Prozess, Datenschutz
- Werkzeugoffen: Claude Code, GitHub Copilot oder Cursor, je nachdem, was bei euch erlaubt ist
Für wen der Workshop ist
Der Workshop richtet sich an Entwicklerteams, die schon mit gewachsenem Code arbeiten, also mit echter Fachlogik, Tests, Reviews und Deadlines. Genau dort zeigt sich, ob KI-Werkzeuge helfen oder nur neue Fehlerquellen schaffen.
Typische Ausgangslagen:
- Die Lizenzen sind gekauft, aber jede Person nutzt das Tool anders, manche gar nicht.
- Generierter Code landet ungeprüft im Pull Request, das Review wird zum Engpass.
- Es ist unklar, was das Tool sehen darf und welche Regeln gelten.
- Einzelne sind begeistert, andere skeptisch, und es fehlt eine gemeinsame Arbeitsweise.
Ablauf des Workshop-Tags
Grundlagen: Wie arbeiten KI-Agenten, was können sie gut und wo liegen ihre typischen Fehler? Warum Kontext wichtiger ist als der perfekte Prompt und wie Projektregeln dem Agenten eure Konventionen beibringen.
Live-Demo an einer echten Aufgabe: Ich setze vor dem Team eine Aufgabe aus eurem Backlog um, von der Planung über die Umsetzung in kleinen Schritten bis zu Tests und Review. Dabei wird sichtbar, wo der Agent Zeit spart und wo ich eingreife.
Übungen im eigenen Repository: Die Teilnehmenden arbeiten in Paaren an eigenen Aufgaben. Ich gehe herum, beantworte Fragen und zeige Kniffe direkt am Problem.
Gemeinsame Regeln: Zum Abschluss halten wir fest, wie ihr als Team mit KI arbeiten wollt: Projektregeln für den Agenten, Anforderungen an Pull Requests mit generiertem Code und was das Tool sehen darf.
Begleitung im Anschluss
Nach dem Workshop-Tag beginnt der eigentliche Wandel im Alltag. In der Begleitung arbeite ich zwei bis vier Wochen mit eurem Team am echten Backlog mit, im Pairing, in Reviews und bei der Verfeinerung der Projektregeln. So werden aus den Übungen feste Gewohnheiten, und Fragen, die erst nach ein paar Tagen auftauchen, landen nicht im Leeren.
Regeln, Setup und Datenschutz
Damit KI im Team funktioniert, braucht es mehr als eine Lizenz:
- Projektregeln für den Agenten: Architektur, Namenskonventionen, Test-Strategie und verbotene Muster, festgehalten im Repository, damit jeder Agent sie kennt.
- Review-Prozess: Wer generierten Code einreicht, muss ihn verstanden haben. Wir legen fest, wie das im Pull Request sichtbar wird.
- Datenschutz: Welche Dateien und Daten das Tool lesen darf, welche Einstellungen das absichern und was in den Lizenzbedingungen steht.
Meine Arbeitsweise
Ich entwickle selbst täglich mit KI-Agenten, aber die Verantwortung für den Code bleibt bei mir: erst denken, dann generieren, in kleinen prüfbaren Schritten, mit Tests als Sicherheitsnetz und jeder Zeile im Review. Genau diese Arbeitsweise gebe ich im Workshop weiter. Es geht nicht darum, möglichst viel Code generieren zu lassen, sondern darum, schneller zu gutem Code zu kommen.
Häufige Fragen
- Mit welchen Tools arbeitest du?
- Mit dem, was bei euch erlaubt ist: Claude Code, GitHub Copilot oder Cursor. Die Grundprinzipien, also Kontext geben, in kleinen Schritten arbeiten und jedes Ergebnis prüfen, gelten für alle Werkzeuge. Die Übungen mache ich mit dem Tool, das ihr danach im Alltag nutzt.
- Findet der Workshop vor Ort oder remote statt?
- Beides geht. In Berlin komme ich gern vorbei, sonst arbeiten wir remote mit geteiltem Bildschirm und Übungen in Paaren.
- Brauchen die Teilnehmenden Vorkenntnisse mit KI-Tools?
- Nein. Wichtig ist nur, dass alle Zugang zum Tool und zum eigenen Repository haben. Teams, die die Tools schon nutzen, profitieren besonders vom zweiten Teil mit Projektregeln und Review-Prozess.
- Dürfen wir unseren Code überhaupt an ein KI-Tool geben?
- Das hängt vom Tool, vom Vertrag und von euren internen Regeln ab. Im Workshop klären wir, welche Daten das Werkzeug sieht, welche Einstellungen und Lizenzmodelle es gibt und welche Regeln ihr festhalten solltet. Eine rechtliche Prüfung durch euch ersetzt das nicht.
- Was kostet der Workshop?
- Das hängt von Teamgröße, Format und davon ab, ob ihr die Begleitung dazu nehmt. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, was ihr braucht, danach bekommst du ein konkretes Angebot.