Bauen
MVP und Proof of Concept mit Java und Spring Boot
Du hast eine Idee oder einen Prozess, der Software braucht? Ich baue daraus ein lauffähiges Produkt: zuerst einen Proof of Concept in zwei bis vier Wochen zum Festpreis, danach auf Wunsch die Anwendung für den Produktivbetrieb, die dein Team übernehmen kann.
Kostenloses Erstgespräch (30 Min) (öffnet in neuem Tab)Das gehört dazu
- Proof of Concept in 2–4 Wochen, zum Festpreis
- Full-Stack-MVPs mit Backend-Schwerpunkt: Java und Spring Boot, Frontend mit React und Next.js
- Modernisierung gewachsener Systeme: Tests nachziehen, Migrationen, etwa Jakarta EE nach Spring Boot
- Mit Tests, CI und Dokumentation, sodass dein Team übernehmen kann
Wann ein Proof of Concept sinnvoll ist
Ein Proof of Concept beantwortet eine Frage, bevor du viel Geld investierst: Funktioniert die Idee technisch, und nutzen die Menschen sie so, wie du es dir vorstellst? Das lohnt sich besonders, wenn:
- du eine Produktidee vor Investoren, Kunden oder intern belegen willst,
- ein manueller Prozess in deinem Unternehmen nach Software verlangt, aber unklar ist, wie sie aussehen soll,
- eine technische Unsicherheit im Raum steht, etwa ob sich eine KI-Funktion oder eine Schnittstelle zu einem Altsystem überhaupt sinnvoll umsetzen lässt.
Am Ende hast du keine Folien, sondern eine lauffähige Anwendung, die du zeigen und ausprobieren kannst.
Vom Proof of Concept zur Anwendung in Produktion
Viele Proofs of Concept landen im Papierkorb, weil sie als Wegwerf-Code gebaut wurden. Ich baue sie von Anfang an so, dass daraus ein MVP und später eine Produktivanwendung werden kann: mit sauberer Struktur, Tests und automatisierter Auslieferung. So musst du nach einer erfolgreichen Validierung nicht von vorn anfangen.
Der Weg sieht typischerweise so aus:
- Proof of Concept: Der Kern der Idee läuft, mit den wichtigsten Abläufen und echten oder realistischen Daten.
- MVP: Die Anwendung ist für erste echte Nutzerinnen und Nutzer bereit, mit Anmeldung, Fehlerbehandlung und Betrieb.
- Produktivbetrieb: Monitoring, Backups, Sicherheit und eine Übergabe, mit der dein Team selbst weiterentwickeln kann.
Nach jedem Schritt entscheidest du, ob und wie es weitergeht.
So läuft es ab
Erstgespräch: Du erzählst mir von deiner Idee oder deinem Prozess. Ich stelle Fragen, schätze die Machbarkeit ein und sage dir offen, wenn es eine einfachere Lösung gibt als eine eigene Software.
Kurzes Konzept und Festpreis: Wir legen gemeinsam fest, was der Proof of Concept können muss und was bewusst noch nicht. Auf dieser Grundlage bekommst du ein Festpreisangebot.
Umsetzung in kleinen Schritten: Ich entwickle in kurzen Iterationen und zeige dir regelmäßig den aktuellen Stand. So kannst du früh gegensteuern, wenn etwas anders gedacht war.
Übergabe: Code, Tests, Dokumentation und eine Anleitung für den Betrieb liegen in deinem Repository. Auf Wunsch erkläre ich deinem Team die Architektur.
Technik
Mein Schwerpunkt ist das Backend: Java und Spring Boot, bei Bedarf auch Quarkus oder Jakarta EE, mit PostgreSQL als Datenbank. Für das Frontend setze ich React und Next.js ein. Ausgeliefert wird in Containern mit Docker, und eine CI-Pipeline führt bei jeder Änderung die Tests aus.
Ich wähle bewusst verbreitete, gut dokumentierte Technik. Das ist kein Mangel an Experimentierfreude, sondern sorgt dafür, dass du später ohne Probleme Entwicklerinnen und Entwickler findest, die mit dem Code arbeiten können.
Schneller durch KI, solide durch Engineering
Ich entwickle mit KI-Agenten. Das macht mich bei Routinearbeit deutlich schneller und ist ein Grund, warum ein Proof of Concept in wenigen Wochen möglich ist. Die Verantwortung für den Code bleibt trotzdem bei mir: Anforderungen und Architektur stehen, bevor generiert wird, jede Funktion kommt mit Tests, und ins Repository kommt nur Code, den ich gelesen und verstanden habe.
Häufige Fragen
- Warum ein Festpreis?
- Weil du vor dem Start wissen sollst, was der Proof of Concept kostet. Dafür legen wir den Umfang vorher gemeinsam schriftlich fest. Was nicht drinsteht, besprechen wir als eigene Erweiterung.
- Was passiert, wenn sich Anforderungen während des Projekts ändern?
- Das ist normal und oft genau der Sinn eines Proof of Concept. Kleine Anpassungen fangen wir im laufenden Umfang auf. Größere Änderungen schätze ich separat, und du entscheidest, ob sie jetzt oder später kommen.
- Wem gehört der Code?
- Dir. Der Code liegt von Anfang an in deinem Repository, mit Tests, CI und Dokumentation. Du bist nicht von mir abhängig und kannst jederzeit mit einem eigenen Team weitermachen.
- Kannst du auch bestehende Systeme modernisieren?
- Ja. Ich ziehe Tests nach, wo sie fehlen, und migriere schrittweise, etwa von Jakarta EE nach Spring Boot, ohne dass die Anwendung lange stillsteht.
- Was kostet ein MVP?
- Das hängt vom Umfang ab. Im kostenlosen Erstgespräch klären wir dein Vorhaben, danach bekommst du für den Proof of Concept ein Festpreisangebot.